Optionen Handeln Broker
Optionen Broker Vergleich — die besten Plattformen
Nicht jeder Broker, der Optionshandel erlaubt, ist gleich gut dafür ausgestattet — Plattformqualität, Datenverfügbarkeit und Kontraktgebühren variieren erheblich. Wir bewerten jeden Broker anhand der Kriterien, die für Optionshändler speziell relevant sind.
Was wir bei Optionsbrokern bewerten
Optionsgebühr pro Seite
Verfügbare Optionsmärkte
Griechen-Anzeige & Risikoanalysen
Multi-Leg-Strategie-Unterstützung
Plattformzuverlässigkeit unter Volatilität
Vorzeitige Ausübung & Zuteilung
Häufig gestellte Fragen
Welche Broker bieten Optionshandel in Europa an?
Die Optionsverfügbarkeit in Europa ist enger als in den USA — nicht alle Retail-Broker bieten börsennotierte Optionen an europäischen Börsen (Eurex) oder US-Optionen (CBOE) an. Interactive Brokers, DEGIRO und einige andere decken die Hauptmärkte ab. Die vollständige Analyse zeigt, welche Broker in jedem Markt Optionen anbieten.
Worauf sollten Optionshändler bei Gebühren achten?
Kontraktgebühren pro Seite sind für häufige Händler am wichtigsten — eine €1/Kontrakt-Gebühr auf ein Two-Leg-Spread, 50 Mal pro Monat angewendet, ergibt €100/Monat an Reibungskosten. Prüfen Sie auch Ausübungs-/Zuteilungsgebühren und ob die Plattform Echtzeit-Optionsdaten extra berechnet.
Können Anfänger über diese Broker Optionen handeln?
Die meisten regulierten Broker verlangen eine Wissensprüfung, bevor der Optionshandel freigeschaltet wird — dies ist eine regulatorische Anforderung unter MiFID II. Die Hürde ist beabsichtigt: Optionen können bei Missbrauch mehr als das investierte Kapital kosten. Die Prüfung ist üblicherweise ein kurzer Fragebogen.