ETF-Investieren klingt einfach — aber der gewählte Broker bestimmt, wie viel von Ihrer Rendite Sie behalten. Kosten, Fondsauswahl, Sparplanverfügbarkeit und Steuerhandhabung unterscheiden sich mehr als die Gebührenzahlen suggerieren.
ETF-Ausführungskosten pro Order
Depot-/Verwahrgebühr für ETFs
Anzahl verfügbarer ETFs
Sparplan / Auto-Invest-Option
Bruchteil-ETF-Anteile unterstützt
Steuerreporting für ETFs
Worauf sollte ich bei einem ETF-Broker achten?
Die wichtigsten Faktoren sind Ordergebühren (eine Pauschalgebühr ist bei großen Orders besser als ein Prozentsatz), Depotkosten (einige Broker berechnen jährlich einen Prozentsatz des Portfoliowerts), die Größe des ETF-Katalogs und ob Sparpläne kostenlos sind — da viele Anleger monatliche Auto-Investments nutzen.
Bieten die meisten Broker ETF-Sparpläne an?
Die Verfügbarkeit variiert je nach Markt erheblich. In Deutschland werden Sparpläne weit verbreitet und oft kostenlos angeboten. In UK und den Niederlanden gibt es wiederkehrende Investmentoptionen, aber Terminologie und Gebührenstruktur unterscheiden sich — es lohnt sich, die Aufschlüsselung pro Broker in der vollständigen Analyse zu prüfen.
Ist die Depotgebühr für ETF-Anleger wichtiger als die Ordergebühr?
Für Buy-and-Hold-Anleger, die selten handeln, dominiert die jährliche Depotgebühr oft die Gesamtkosten — eine 0,2%-Jahresgebühr auf ein 50.000-€-Portfolio kostet 100 €/Jahr unabhängig von der Handelshäufigkeit. Aktive Sparer mit monatlichen Plänen sollten beides prüfen.