CFD-Broker unterscheiden sich mehr in regulatorischer Stellung und Ausführungsqualität als in Spread-Zahlen. Wir verfolgen die Kriterien, die für Risiko und Zuverlässigkeit wirklich wichtig sind — nicht nur wer den niedrigsten Spread bewirbt.
Spreads auf Hauptindizes
Maximal angebotener Hebel
Regulierungslizenz & Jurisdiktion
Margin-Call- & Stop-out-Richtlinie
Negativsaldoschutz
Plattformzuverlässigkeit & Ausführungsgeschwindigkeit
Was macht einen CFD-Broker vertrauenswürdig?
Die wichtigste Prüfung ist die Regulierungslizenz — FCA (UK), BaFin (Deutschland) oder AFM (Niederlande) Zulassung bedeutet, dass Kundengelder segregiert sind und Negativsaldoschutz nach ESMA-Regeln Pflicht ist. Danach sollte man die Ausführungsqualität der Plattform und die Erfolgsbilanz bei Auszahlungen prüfen.
Welche Hebelobergrenzen gelten in Europa?
Unter ESMA-Vorschriften sind Retail-CFD-Händler in der EU und UK auf 2:1 bei Krypto, 5:1 bei Einzelaktien, 10:1 bei Rohstoffen und 30:1 bei Haupt-Forex-Paaren beschränkt. Einige Broker bieten qualifizierten Profikunden höhere Hebel — aber der Profi-Status hebt den Negativsaldoschutz auf.
Sind CFDs in Deutschland, UK und den Niederlanden legal?
Ja, CFDs sind für Privatanleger in allen drei Märkten legal, sofern der Broker ordnungsgemäß lizenziert ist. Deutschland unterliegt BaFin/ESMA-Regeln, UK der FCA, Niederlande der AFM. Broker ohne Zulassung in diesen Jurisdiktionen sind nicht durch Anlegerschutzregelungen abgedeckt.